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SUMMARY:B2 Rapport: Verbale und nonverbale Kommunikation - Präsenz -B.Hilse-260417HI*- 17.-18.04.2026-AUSGEBUCHT
DESCRIPTION:B-2 Rapport: Verbale und nonverbale Kommunikation – AUSGEBUCHT\nKooperativer Ansatz und individualisiertes Vorgehen; Gestaltung der therapeutischen Beziehung durch Pacing und Leading; Nutzung verbaler und nonverbaler Kommunikationsmöglichkeiten; Repräsentationssysteme\, VAKOG; Assoziation von Ressourcen; Ziel- und Zukunftsorientierung; Techniken des Ankerns. \nReferentin \nDipl.-Psych. Birgit Hilse\, Psychologische Psychotherapeutin in eigener Praxis seit 2004\, Ausbilderin und Supervisorin in Hypnotherapie (M.E.G.)\, Dozentin an VT-Instituten. Aus- und Weiterbildungen in Verhaltenstherapie (für Erwachsene\, Kinder und Jugendliche)\, Hypnotherapie\, Gesprächspsychotherapie und Paartherapie. Gemeinsame Leitung des Instituts für Integrierte Therapie (IIT) der Regionalstelle M.E.G. – München mit Dr. Burkhard Peter. 1. Vorsitzende der M.E.G. von 2019-2023. Derzeit Past-President M.E.G. \n \n  \nSeminarzeiten: \nFreitag: 14 – 21 Uhr \nSamstag: 09 – 16 Uhr \nKosten: 360 € (320 € für M.E.G. Mitglieder)
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SUMMARY:C Hypnose und Hypnotherapie in der Palliativmedizin – W. Schulze - 260306HI* -06. -07.03.26 - Hybrid
DESCRIPTION:Hypnose und Hypnotherapie in der Palliativmedizin –  W. Schulze – Hybrid  \nPatienten erleben in der Konfrontation mit lebensbedrohlichen Erkrankungen und besonders auch in der letzten Lebensphase – also der Phase\, mit der sich die Palliativmedizin beschäftigt – gehäuft Trance-Zustände. Detaillierte Kenntnisse über die dabei auftretenden Phänomene\, z.B. im kognitiven\, aber auch im sensorischen Bereich erweisen sich als sehr hilfreich im Umgang mit diesen Patienten. So können z. B. sonst kaum nachvollziehbare Verhaltensweisen durch veränderte Zeitwahrnehmung oder Dissoziation erklärt oder auch negative Auswirkungen durch unbeabsichtigte „Suggestionen“ erkannt und vermieden werden. Als Beispiele sollen ein unsensibles Symptom-Assessment mit Fokussierung auf Defizite und nicht auf Stärken dienen\, aber auch der unreflektierte Einsatz von sog. „Phantasiegeschichten“\, die z.B. traumatische Erinnerungen aktivieren können. Es werden Kommunikationsformen angeboten\, die den Spontan-Trancen Rechnung tragen. \nDarüber hinaus ist eine explizite therapeutische Hypnose eine gute Möglichkeit zur Behandlung der typischen in der Palliativmedizin vorkommenden Symptome: Atemnot\, Hustenreiz\, Übelkeit\, Erbrechen\, Schmerz\, Juckreiz\, Fatigue\, Angst\, Depression. Für die meisten dieser Symptome ist die Wirksamkeit der Hypnotherapie gut belegt\, wenn auch meist aus anderen Kontexten. Ein mögliches hypnotherapeutisches Vorgehen gegen diese Symptome im palliativmedizinischen Setting ist das nach Trance-Induktion mögliche Auffinden eines erinnerten Ortes oder Ereignisses\, in dem diese Symptome gerade nicht vorkamen. Also ein Ereignis\, in dem im Gegenteil das Wohlfühlen in der jeweiligen Modalität vorherrschte (Mobilität\, Vitalität\, gute Luft\, angenehmer Duft\, Appetit\, Freiheit\, Sicherheit etc.\, also „nice place“ mit spezifischen Eigenschaften). Dieses nicht nur imaginierte\, sondern halluzinierte Erleben kann dann eindrucksvolle Effekte auf die Symptomatik und das Vegetativum haben. \nAuffällig ist nun\, dass die gefundenen bzw. imaginierten Orte oder Ereignisse häufig mit der existenziellen oder spirituellen Thematik des Patienten zu tun haben\, auch und gerade wenn diese verdrängt oder aus dem Wachbewusstsein ausgeblendet erschien. Bilder\, die „Abschiedsszenen“ thematisieren\, Übergang\, Generationsfolgen\, aber auch Licht\, Erlösung\, sich zurückziehen auf Beobachterpositionen\, oder mit Geburt und Tod zu tun haben\, erlauben das Aufgreifen dieser Metaphern und die dann auch bewusste Beschäftigung mit der für diese Lebensphase essenziellen Thematik. \nSomit ermöglicht das Ernstnehmen der Symptome und deren hypnotherapeutische Behandlung auch den Patienten\, die zunächst nicht offen erscheinen für die Beschäftigung mit dieser Thematik\, sich mit Leben\, Tod und Sterben auseinanderzusetzen. \nZur symptomorientierten Betreuung der Palliativpatienten mittels Hypnotherapie kommt dadurch die spirituelle Dimension hinzu im Sinne der WHO-Definition „Palliative Care“. Die Darstellung dieser Möglichkeiten expliziter hypnotherapeutischer Vorgehensweisen motiviert zur vertieften Beschäftigung mit und ggf. Ausbildung in Hypnotherapie für die Palliativmedizin. \nSeminarleiter: \nDr. Wolfgang Schulze \n \n\nDr. med. Wolfgang G. Schulze  \n\n\nÄrztl. Appr. in Göttingen. In Bayreuth Facharzt für Radiologie\, Strahlentherapie (Patent auf Bestrahlungstechnik bei Hirnmetastasen) und Palliativmedizin. Master (DGP) und Train the Trainer-Absolvent (Harvard Univ. Curriculum) Palliative Care. Aufbau der Palliativstation am Klinikum Bayreuth. Kursleiter und Dozent in zahlreichen Palliative-Care-Kursen. Nach Ausbildung in Hypnotherapie bei Dr. B. Peter und Prof. G. Hole Integration der Hypnotherapie in Palliativmedizin und Strahlentherapie. MedHypKompakt-Ausbilder der MEG. Publikationen in Hypnotherapie\, Palliativmedizin\, Strahlentherapie (Patent)\, Nuklearmedizin und ihren Schnittstellen. Seit dem Ruhestand noch Tätigkeit in der Speziellen Ambulanten Palliativ-Versorgung (SAPV) und weiterhin als Dozent und Hypnotherapeut tätig.
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SUMMARY:B6 - Nutzung von Trancephänomenen III: Symbole und Rituale - B. Hilse - 260123HI* -  23.-24.01.2026\, Fr 14-21.00 Uhr\, Sa 09-16.00 Uhr\, 360 €
DESCRIPTION:B-6 Nutzung von Trancephänomenen III: Symbole und Rituale\nSymbolisierungstechniken; Hypnotherapeutische Teilearbeit\, Abgrenzung von anderen Teilekonzepten; Rituale und Klassische Induktionstechniken; Strategische Aspekte: Konfusion; minimale strategische Veränderung; Utilisation von Problemtrancen; paradoxe Verschreibungen\, Umdeutungen. \nReferentin \n \nDipl.-Psych. Birgit Hilse\, Psychologische Psychotherapeutin in eigener Praxis\, Ausbilderin und Supervisorin in Hypnotherapie (M.E.G. und VT-Insituten); Aus- und Weiterbildungen in Hypnotherapie\, Verhaltenstherapie (für Erwachsene\, Kinder und Jugendliche)\, Gesprächspsychotherapie\, Paartherapie. CoLeitung der Regionalstelle München\, Pastpräsidentin der M.E.G. \nFoto: Martina Schrenk www.go-special.com
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SUMMARY:C- Growing old – Fülle und Selbstbestimmung im Älterwerden als Frau  – Präsenz – E. Freudenfeld & B. Hilse – 251114HI* - 14.-15.11.2025 - Fr 14-21.00 Uhr\, Sa 09-16.00 Uhr\, 360 €
DESCRIPTION:Growing old – Fülle und Selbstbestimmung im Älterwerden als Frau – Präsenz\nÄlter werden bedeutet in unserer westlichen\, Jugend idealisierenden Kultur\, eine kollektive und auch individuelle Herausforderung. Für Frauen birgt das Älterwerden durch die an Defizit und Verlust orientierten kulturellen Zuschreibungen zusätzliche Herausforderungen\, denen es mit Eigensinn\, Kreativität und Mut zu begegnen gilt. \nDie Generation der so genannten Boomer (die zwischen Mitte der 1950er bis Ende der 1960er Jahre Geborenen) ist die erste\, die für den fortgeschrittenen Lebensabschnitt vielfache\, breite lebensgestaltende Möglichkeiten vorfindet. \nNoch nie konnte man auf so vielfältige Weise älter und alt werden: sportlich\, fit\, beruflich aktiv\, meditativ- beschaulich\, lernend und reisend\, familienorientiert mit Enkeln und/oder? eine Mischung aus allem. Nachdem Zwänge\, Verpflichtungen und sinnstiftende Aufgaben (Kinder aufziehen\, Eltern versorgen\, Karriere machen) teilweise wegfallen oder weniger werden\, entsteht die Freiheit\, aber auch Herausforderung\, das Leben im Sinne eines gelungenen Lebenszyklus weiter aus sich heraus kreativ zu gestalten. \nDabei geht auf der einen Seite darum einen Weg zu suchen und zu finden\, lebendig und relevant zu bleiben\, das Älterwerden als erfüllend zu erleben und auf der anderen Seite\, sich dem zu stellen\, was mit alt und älter werden auch verbunden ist: Loslassen\, Verluste\, Ängste\, Krisenhaftes\, auf Endlichkeit zu leben. \nIm Workshop werden wir hypnotherapeutische Methoden nutzen\, um uns zunächst noch einmal mit dem\, was uns unsere bisherige weibliche Biografie bietet und geboten hat\, auseinander zu setzen und daraus dann kreativ-inspirierende Vorstelllungen entwickeln\, wie gutes „ins Alter wachsen“ gelingen kann. \nReferentinnen: \nDipl.-Psych. Dr. Freudenfeld\, Psychologische Psychotherapeutin\, niedergelassen als Verhaltenstherapeutin\, Ausbildungen in Gestalttherapie\, Körpertherapie\, Hypnotherapie\,  Achtsamkeit (Kabat-Zinn). 1993-2001 Lehrtätigkeit in klinischer Psychologie an der Universität Tübingen. Ausbilderin und Supervisorin der MEG\, 2013-2019 deren 1. Vorsitzende. Ausbilderin\, Lehrtherapeutin und Supervisorin an versch. deutschen Ausbildungsinstituten. Mit Dirk Revenstorf Leiterin der Tübinger Regionalstelle der M.E.G. \n \nDipl.-Psych. Birgit Hilse\, Psychologische Psychotherapeutin in eigener Praxis seit 2004\, Ausbilderin und Supervisorin in Hypnotherapie (M.E.G.)\, Dozentin an VT-Instituten. Aus- und Weiterbildungen in Verhaltenstherapie (für Erwachsene\, Kinder und Jugendliche)\, Hypnotherapie\, Gesprächspsychotherapie und Paartherapie. Gemeinsame Leitung des Instituts für Integrierte Therapie (IIT) der Regionalstelle M.E.G. – München mit Dr. Burkhard Peter. 1. Vorsitzende der M.E.G. von 2019-2023\,  derzeit Past-President der MEG. \n 
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DESCRIPTION:B3 Indirekte Kommunikation und Induktion\nSprachliches Meta-Modell * Inverses Meta-Modell [Milton-Modell] * Formen indirekter Suggestion * Beiläufige Induktionen\, Dritt-Induktionen\, Konversationstrance * Einstreutechniken \n  \nReferent \nProf. Dr. Dirk Revenstorf \nMEG RegionalstellenFoto: www.AndreasFriese.de \nProf. Dr. Dirk Revenstorf (Tübingen) ist Professor für klinische Psychologie an der Universität Tübingen\, Universidad de las Americas in Puebla; approbierter Psychotherapeut; spezialisiert auf Hypnotherapie und Paartherapie; Ausbildung in Gestalt- Hypno- und Körpertherapie sowie Verhaltenstherapie; ehemals Präsident der M.H. Erickson-Gesellschaft für Klinische Psychologie; ehemals Mitglied der Landes- und Bundes PK; Gründungsmitglied der Deutsch-Chinesischen Akadamie f. Psychotherapie. 20 Bücher; 200 wissenschaftliche Artikel; Preise: Jean-Piaget- Award (Int. Ges. Hypnose)\, Preise der Milton-Erickson-Ges.\, der American Association of Bodypsychotherapie. \nkontakt@meg-tuebingen.de
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SUMMARY:C - Hypnotherapie bei  bei psychosomatischen Störungen - Hybrid - W. Bongartz - 250516HI* - 16.-17.05.2025\, Fr 14-21.00 Uhr\, Sa 09-16.00 Uhr\, 360 € (320 M.E.G.-Mitglieder)
DESCRIPTION:Die traditionelle Trancesprache und ihre Anwendung in der Psychosomatik \nHypnotherapie kann auf allen vier Ebenen einer psychosomatischen Erkrankung (körperliche\, subjektive\, Verhaltens- und soziale Ebene) eingesetzt werden\, um neben der Behandlung körperlicher Symptome (wie Allergien\, Magen-Darm Problemen\, Hauterkrankungen\, etc.) auch die Faktoren zu berücksichtigen\, die das Symptom bedingen und aufrechterhalten. Das Seminar verdeutlicht über Gruppentrancen und Einzeldemonstrationen praktisch wie eine ressourcenorientierte Grundhaltung die Therapie auf allen Behandlungsebenen leitet. Dies beginnt schon während der Exploration\, bestimmt die Phasen der Tranceinduktion und findet sich bei der Arbeit am Symptom wie in der biographischen Arbeit wieder. Sprachmuster der traditionellen Trancesprache (Navajos\, Aborigines etc.) sind dabei ein wesentlicher Bestandteil des hypnotherapeutischen Vorgehens\, die es in besonderem Masse ermöglichen\, emotionale Ressourcen zu aktivieren und körperlich zu vertiefen\, ohne dass der Patient „mitarbeiten“ muss. Diese leicht umzusetzende Sprache wird in den Übungen eingesetzt\, darüber gelernt und ihre Wirkung erfahren. \nSeminarleiter: \nProf. Dr. Walter Bongartz \n \nProf. Walter Bongartz ist seit über 40 Jahren als Hypnotherapeut und Ausbildungsleiter für Hypnose im In-und Ausland tätig. Er war Professor für Psychologie an der Universität Konstanz und hat er sich dort mit wissenschaftlicher Hypnose beschäftigt. Er war maßgeblich an der Wirksamkeitsstudie beteiligt\, die zur Anerkennung der Hypnotherapie als wissenschaftlich begründetes Verfahren geführt hat. Walter Bongartz war Gründungsmitglied und Präsident der Deutschen Gesellschaft für Hypnose (DGH)\, Präsident der European Society of Hypnosis (ESH) und der Internationalen Society of Hypnosis (ISH). Für sein „Lebenswerk auf dem Gebiet der Hypnose und Hypnotherapie“ wurde er 2005 mit dem Milton Erickson Preis der M.E.G. ausgezeichnet. \nwww.hypnose-kikh.de\, bongartz@hypnose-kikh.de \nLiteratur: Bongartz\, W.\, & Bongartz\, B. (2000). Hypnosetherapie (2. Auflage). Göttingen: Hogrefe.
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SUMMARY:C - Die Vielfalt der Induktionen und ihre Indikationen - Präsenz - U. Lirk - 250502HI* - 02.-03.05.2025\, Fr 14-21.00 Uhr\, Sa 09-16.00 Uhr\, 360 € (320 M.E.G.-Mitglieder)
DESCRIPTION:Die Vielfalt der Induktionen und ihre Indikationen \nHandshake-Induktion\, My-Friend-John-Technik\, Turboinduktion\, nonverbale Hypnose\,… \nH. Erickson hat immer wieder betont\, wie wichtig es ist\, alle Induktionstechniken auf die jeweiligen Bedürfnisse der Person abzustimmen\, damit eine umfassende Grundlage geschaffen werden kann\, die der Entwicklung von tiefen Trancezuständen förderlich ist. Dennoch wird zumeist eine Form der Punkt- oder Blickfixation zur Tranceinduktion eingesetzt. Was aber gibt es darüber hinaus? Welche nonverbalen Techniken gibt es? Was verstand Erickson unter der My-Friend-John-Technik oder unter der Atemrhythmus- Technik\, wie kann man beiläufig Hypnose induzieren und wann und bei wem ist der richtige Zeitpunkt für autoritäre\, direktive Methoden wie beispielsweise die Faszina- tionsmethode? Gibt es eine passende Induktion um hypnotische Analgesie vor medizinischen Eingriffen zu elizitieren? \nAn zwei Tagen soll dieses Seminar Antworten auf diese Fragen finden und den Teilnehmern u.a. durch Videobeispiele\, Live-Demonstrationen und Kleingruppenarbeit einen Überblick über verschiedene Induktionstechniken liefern. \n\nInhalt \nHypnoseinduktionen \n\nKonfusionstechnik\nbeiläufige Induktion im Gespräch\nMy-Friend-John-Technik\ndirekte Induktionen\, wie z.B. Turboinduktion und Faszinationsmethode\nnonverbale Induktionen\, wie z.B. Handshake-Induktion\, Atemrythmustechnik\n\nIndikationen \n\nim alltäglichen psychologischen und therapeutischen Setting ist die Wahl der Hypnoseinduktion abhängig von den Bedürfnissen des Gegenübers (Utilisation/Tailoring)\nNotfallhypnose bei Panikattacken\nhypnotische Analgesie für medizinische Eingriffe\n\n\nDidaktik \n\n\nMit Hilfe von Videos\, Live-Demonstrationen und Kleingruppenarbeit werden verschiedenste Induktionstechniken demonstriert\, erlebt und angewandt\, sodass sich der Spielraum der Teilnehmer im Bezug auf Utilisation und Tailoring vergrößert. \n\n\nLiteratur  \n\n\nRossi\, E.L. (1995-1998). Gesammelte Schriften von Milton H. Erickson. Heidelberg: Carl Auer. \n\n\n\n\n\n\nReferentin \n \n\n\nDr. Ursula Lirk\nKlinische und Gesundheitspsychologin selbständig in eigener Praxis in Salzburg (Sinnzentrum)\, in einer Salzburger Zahnklinik (Smile Clinic)\, Psychologischer Fachdienst im Kinderheim Sonnenblick in Berchtesgaden. Medizinische Hypnose (MEG)\, Trainerin und Supervisorin für zahnärztliche Hypnose (DGZH). Auszeichnung: 2011 Nachwuchs-Förderpreis der MEG für Hypnoseforschung. Arbeitsschwerpunkte: Angsterkrankungen\,  Krise\, Trauer\, Vorbereitung auf (zahn-)medizinische Eingriffe\, chronischer und akuter Schmerz\, Kinderbehandlung\, … www.ursula-lirk.at
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SUMMARY:B2 Rapport: Verbale und nonverbale Kommunikation - Präsenz -B.Hilse-250404HI*- 04.-05.04.2025 - ausgebucht - Warteliste möglich
DESCRIPTION:B-2 Rapport: Verbale und nonverbale Kommunikation – im Augenblick nur Warteliste möglich\nKooperativer Ansatz und individualisiertes Vorgehen; Gestaltung der therapeutischen Beziehung durch Pacing und Leading; Nutzung verbaler und nonverbaler Kommunikationsmöglichkeiten; Repräsentationssysteme\, VAKOG; Assoziation von Ressourcen; Ziel- und Zukunftsorientierung; Techniken des Ankerns. \nReferentin \nDipl.-Psych. Birgit Hilse\, Psychologische Psychotherapeutin in eigener Praxis seit 2004\, Ausbilderin und Supervisorin in Hypnotherapie (M.E.G.)\, Dozentin an VT-Instituten. Aus- und Weiterbildungen in Verhaltenstherapie (für Erwachsene\, Kinder und Jugendliche)\, Hypnotherapie\, Gesprächspsychotherapie und Paartherapie. Gemeinsame Leitung des Instituts für Integrierte Therapie (IIT) der Regionalstelle M.E.G. – München mit Dr. Burkhard Peter. 1. Vorsitzende der M.E.G. von 2019-2023. \nMEG RegionalstellenFoto: www.AndreasFriese.de
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SUMMARY:MedHyp 3 - Sprache und Suggestionsformen – S. Nkenke\, 24.-25.01.25\, FR 14-21\, SA 9-16 Uhr\, 330.-
DESCRIPTION:Med 3 – Sprache und Suggestionsformen:Sprache der Hypnotherapie und Wirklichkeitskonstruktionen; VAKOG\, nonverbale und paraverbale Kommunikation; Erkennen und Nutzen spontaner Trancephänomene im Klinikalltag; Kommunikation in Notfallsituationen und bei einschneidenden Diagnosen; Problemtrance / Lösungstrance
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SUMMARY:B6 - B. Hilse - 250118HI* -  17.-18.01.2025\, Fr 14-21.00 Uhr\, Sa 09-16.00 Uhr\, 360 €
DESCRIPTION:  \nB6 Nutzung von Trancephänomenen III: Symbole und Rituale\nSymbolisierungstechniken; Hypnotherapeutische Teilearbeit\, Abgrenzung von anderen Teilekonzepten; Rituale und Klassische Induktionstechniken; Strategische Aspekte: Konfusion; minimale strategische Veränderung; Utilisation von Problemtrancen; paradoxe Verschreibungen\, Umdeutungen. \n  \nSeminarleitung: \nDipl.-Psych. Birgit Hilse\, Psychologische Psychotherapeutin in eigener Praxis\, Ausbilderin und Supervisorin in Hypnotherapie (M.E.G. und VT-Insituten); Aus- und Weiterbildungen in Hypnotherapie\, Verhaltenstherapie (für Erwachsene\, Kinder und Jugendliche)\, Gesprächspsychotherapie\, Paartherapie. CoLeitung der Regionalstelle München\, Pastpräsidentin der M.E.G. \n 
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SUMMARY:B5 (speziell hypnotherapeutische Traumatherapie) - W. Dorrmann - 241206PE* - 06.-07.12.24 - FR 14-21:00\, SA 9-16:00 Uhr - € 330 - NUR Präsenz
DESCRIPTION: Hypnotherapeutische Traumatherapie\nAltersregression * Therapie traumatischer Erfahrungen * Utilisation von Problemtrancen * Arbeit mit Subsystemen *Rekontectualiserung (Reassoziation von Gegenwart und Vergangenheit) * Future Pacing (konstruktive Imagination neuen Verhaltens und neuer Ereignisse \nDr. Wolfram Dorrmann
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SUMMARY:MedHyp 2 - Rapport und Beziehung – E. Hansen & M. Nörtemann\, 22.-23.11.24\, FR 14-21\, SA 9-16 Uhr\, 330.-
DESCRIPTION:Med 2 – Rapport und Beziehung:Sprache der Hypnotherapie und Wirklichkeitskonstruktionen * VAKOG * Pacing und Leading * Yes-Set * Ressourcenanker * Zielfindung und Orientierung auf Lösungen * Assoziation von Ressourcen * Selbstfürsorge * Problemtrance / Lösungstrance * (Re-)Framing und Utilisierung *Hypnose als Entspannungsverfahren
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SUMMARY:MedHyp 1 - Grundkonzepte der medizinischen Hypnose – M. Nörtemann\, 20./21.09.24\,  FR 14-21\, SA 9-16 Uhr\, 330.-
DESCRIPTION:Med 1 – Grundkonzepte der medizinischen Hypnose:Was ist Hypnose (Begriff\, Abgrenzung\, Indikationen\, Ethik); Aufbau einer Hypnose\, Neurobiologie\, Wissenschaftliche Evidenz\, Weltbild Milton H. Ericksons: Ressourcenorientierung\, Rapport; Utilisierung; Hypnose als Entspannungsverfahren\, Sicherer Ort \n  \nAllgemeines zur Medizinischen Hypnosetherapie: \nDie Fortbildung Medizinische Hypnose ist aufgeteilt in drei Kursblöcke: Basiskurs\, Aufbaukurs und Zertifizierungskurs (je 48 UE)\, die auch einzeln gebucht werden können. Die Kursblöcke werden in 3×2 Tagen realisiert. In den drei Blöcken sind bereits 32 Std. Supervision (à 45 min = 1 UE) integriert. Für das M.E.G.-Zertifikat »Medizinische Hypnose (M.E.G.)« müssen neben den Grundkursen insgesamt 50 UE Supervision mit mindestens zwei Falldokumentationen sowie 4 Anwendungskurse nachgewiesen werden. \nGenaue Informationen zu dem Curriculum Medizinische Hypnose finde Sie auch unter\nhttps://www.meg-hypnose.de/fortbildung/curricula/medizinische-hypnose
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SUMMARY:C Die Kraft der Stille in Therapie und Coaching – Fokussiertes Prozessieren\, eine Brainspotting-Induktion - Hybrid - A. Kollar - 240914HI* - 13. -14.09.24\, Fr 14-21.00 Uhr\, Sa 09-16.00 Uhr\, 330 € (290 € MEG-Mitglieder)
DESCRIPTION:Die Kraft der Stille in Therapie und Coaching – Fokussiertes Prozessieren\, eine Brainspotting-Induktion \nInhalte: Fokussiertes Prozessieren wurde speziell für die Integration und Kombination von Brainspotting\, EMDR\, Klopftechniken und anderen bifokalen Methoden entwickelt. Grundlage sind der Prozesse der Klinischen Hypnose und ein Prozess der fokussierten Achtsamkeit\, wie er im Brainspotting verwendet wird. Das Vorgehen ermöglicht eine systematische Form der Förderung von Selbstregulationsprozessen. Diese werden durch Beobachten bestimmter neurophysiologischer Prozesse und minimaler Augenbewegungsmuster auf den Klienten abgestimmt. Dadurch kann ein schonender und gleichzeitig kraftvoller Zugang zu tiefen Verarbeitungsprozessen auf unbewussten Ebenen angeregt werden. \nFokussiertes Prozessieren hat sich in der Therapie von Trauma bewährt\, sowie bei Depressionen\, Burn-Out\, Ängsten\, Psychosen und in der Suchtbehandlung. Es ist aber auch eine hervorragende Methode zur Klärung von Entscheidungskonflikten und generell im Bereich Coaching bzw. der Förderung von Höchstleistungen. \nIn diesem Seminar werden grundlegende Elemente von Brainspotting nach David Grand vermittelt\, sowie die Verbindung mit anderen bifokalen Methoden zum Einsatz in Therapien und im Coaching. Besonderen Wert wird dabei auf die Technik und Haltung des minimalen Intervenierens zur maximalen Kraftentwicklung gelegt. Die hier vorgestellte Fokussierungstechnik lässt sich auch hervorragend mit anderen erfahrungsaktivierenden und hypnotherapeutischen Methoden kombinieren. \nDie TeilnehmerInnen werden die Kraft der Stille\, Präsenz und „Nicht-Intervention“ unmittelbar erfahren können. Neben zahlreichen Übungen werden Live-Demonstrationen\, klar strukturierte Theorieeinheiten und Fallbeispiele für ein abwechslungsreiches\, lebendiges Seminar sorgen. \nLernziele: Die Teilnehmer:innen lernen die Methode kennen und anwenden. Außerdem bietet die Selbsterfahrung Möglichkeiten zur Reflexion eigener Interventionsstrategien\, aber auch direkt zur Bearbeitung eigener Fragestellungen. \nDidaktisches Konzept:  \n\nKurze Theorie-Inputs mit anschließenden\nLive-Demos und\nÜbungs- bzw. Selbsterfahrungsblöcken\nProzess-Begleitungsrunden für besseren Transfer ins eigene Arbeitsfeld\n\nSeminarleiter: Andreas Kollar\, Mag. \n\nAndreas Kollar. Mag. arbeitet in freier Praxis als Klinischer Psychologe\, Berater und (Performance-) Coach. Er war erster Vorsitzender der Milton Erickson Gesellschaft Austria (MEGA) und ist Ausbilder und Supervisor für Klinische Hypnose (MEGA)\, Brainspotting (Brainspotting Austria) und Peak-Performance-Neurofeedback (EEG Info). Seine Grundausrichtung ist hypnosystemisch geprägt. \nVeröffentlichungen:  \nCarl-Auer Verlag – Nur die Lumpe sind bescheiden von Andreas Kollar; \nKollar (2017). Hypnosystemisches Brainspotting in der Arbeit mit Menschen mit psychotischem Erleben – Fallbeispiele. Asanger Verlag
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SUMMARY:C Hypnotherapie und Ego-State-Therapie zur Behandlung von Traumafolgestörungen  - K. Fritzsche - Hybrid - 240702HI*- 06.-07.07.2024 - Sa 9.30-16.30 Uhr\, So 09-16.00 Uhr\, 330 € (290 € MEG-Mitglieder)
DESCRIPTION:Hypnotherapie und Ego-State-Therapie zur Behandlung von Traumafolgestörungen – Hybridseminar\n„Wenn die Nacht am tiefsten ist\, ist der Tag am nächsten.“\nBehandlung komplexer Traumafolgestörungen mit Ego-State-Therapie\nDer Schwerpunkt dieses Seminars besteht aus der Arbeit mit traumatisierten Ego-States\, also Ego-States\, die auf Grund von traumatisierenden Erlebnissen entstanden sind. Im Seminar wird ein umfassendes integratives traumatherapeutisches Behandlungskonzept vorgestellt und erläutert\, das sich für die Behandlung der großen Bandbreite von Traumafolgestörungen anwenden lässt und das sich auf die Behandlungserfahrungen aus über 20 Jahren traumatherapeutischer Praxis stützt. \nDie Ego-State-Therapie stellt eine hervorragende Traumatherapiemethode dar. Dabei lassen sich zwei Bereiche integrieren: \n(A) Die Arbeit mit traumaassoziierten Ego-States und \n(B) Die Konfrontation mit traumatischem Erinnerungsmaterial. \nBeide Bereiche lassen sich einzeln sowie in Kombination mit unterschiedlichen Gewichtungen im Behandlungsplan realisieren. Zur Arbeit mit traumaassoziierten Ego-States gehören die Aspekte des Zugangs sowie der Unterstützung und Versorgung\, einschließlich dem Nachholen von Ausgebliebenem. Die Arbeit mit traumaassoziierten Ego-States lässt sich auf mehrere Erlebensebenen beziehen\, so dass ganzheitliche heilsame Erfahrungen möglich sind. \nZur Konfrontation mit traumatischem Erinnerungsmaterial gehören die Aspekte der Sicherheit\, Kontrollierbarkeit sowie der Generierung korrektiver Erfahrungen. Die BASK- und SIBAM-Modelle sowie die top-down- und bottom-up-Verarbeitungswege werden als konzeptionelle Grundlage genutzt. Fragen nach dem Sinn und Unsinn des Konfrontierens\, nach der spezifischen Indikation sowie nach den Möglichkeiten eines sicheren\, kontrollierbaren und interaktiven Durcharbeitens von traumatischem Erinnerungsmaterial werden beantwortet. Es wird gezeigt\, in wie weit bereits durch die Konfrontation mit traumatischem Material korrektive Erfahrungen möglich sind. \nDie Möglichkeiten der Integration der beiden Behandlungsbereiche in ein traumatherapeutisches Gesamtbehandlungskonzept werden vorgestellt. Das Thema der nachträglichen imaginativen Täterkombination wird in das Konzept integriert. \nIm Seminar wird den TeilnehmerInnen ein Einblick in die theoretischen Ansätze\, die Methoden und Behandlungsstrategien der Arbeit mit traumatisierten Ego-States praxisnah und abwechslungsreich vermittelt. Durch Demonstrationen\, Übungen und Diskussionen wird ein vielfältiger Zugang geschaffen. Das Seminar wird die Möglichkeit bieten\, erste Schritte dieser Thematik unmittelbar anzuwenden\, also in die eigene psychotherapeutische Arbeit einzuflechten. \nSeminarleiter\nDr. phil. Dipl.-Psych. Kai Fritzsche arbeitet als Psychologischer Psychotherapeut in eigener Praxis mit dem Schwerpunkt der Behandlung von Traumafolgestörungen. Er ist Leiter des INSTITUTS FÜR KLINISCHE HYPNOSE UND EGO-STATE-THERAPIE (IfHE)\, zertifizierter Trainer für Ego-State-Therapie\, sowie Gründungsmitglied der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Ego-State-Therapie (EST-DE). Kai Fritzsche stellt die Ego-State-Therapie auf verschiedenen nationalen und internationalen Kongressen vor und entwickelt sie weiter. Er organisiert und leitet Ausbildungsseminare und Supervisionsveranstaltungen für Ego-State-Therapie und ist ebenfalls als Autor tätig. \nMEGKai Fritzsche BerlinFoto: www.AndreasFriese.de \n  \nLiteratur: \nFritzsche\, K. (2020): Ego-State-Therapie zur Behandlung von Traumafolgestörungen. Handbuch für die Praxis. Heidelberg: Carl-Auer. \nFritzsche\, K. (2013). Praxis der Ego-State-Therapie. Heidelberg: Carl-Auer Verlag\, 3. Auflage 2018. \nFritzsche\, K. (2013). Einführung in die Ego-State-Therapie. In: Sulz\, S.K.D. & Bronisch\, T. (Hrsg.) (2013): States of Mind\, Ego-States\, Selbstmodus – von der zerrissenen zur integrierten Persönlichkeit. München: CIP-Medien. \nFritzsche\, K. (2017). Zwei Gesichter der Dissoziation: Ego-State-Therapie zur Behandlung von Traumafolgestörungen. Psychotherapie im Dialog 3\, 79-82. \n 
URL:https://meg-muenchen.de/seminare/c-hypnotherapie-und-ego-state-therapie-zur-behandlung-von-traumafolgestoerungen-k-fritzsche-230702hi-06-07-07-2023-sa-9-30-16-30-uhr-so-09-16-00-uhr-330-e-290-e-meg-mitglieder/
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SUMMARY:B2 Rapport: Verbale und nonverbale Kommunikatio - B.Hilse-240426HI*-26.-27.04.2024\, FR. 14.00 - 21.00 Uhr\, SA 09 -16.00 Uhr\, 330 € (290 € MEG-Mitglieder)
DESCRIPTION:B2 Rapport: Verbale und nonverbale Kommunikation\nGestaltung des Rapports durch Pacing und Leading * Nutzung verbaler und nonverbaler Kommunikationsmöglichkeiten * Sprachliche und nichtsprachliche Hinweise auf Repräsentations-Systeme * Verhaltensmuster und kognitive Stile des Klienten * Techniken des “Ankerns” * Ziel- und Zukunftsorientierung \nSeminarleiterin: \nDipl.-Psych. Birgit Hilse\nPsychologische Psychotherapeutin in eigener Praxis\, Aus- und Weiterbildungen in Hypnotherapie (M.E.G. und ESH)\, Verhaltenstherapie\, Gesprächspsychotherapie. Leitung der Regionalstelle der M.E.G.- München\, Pastpräsidentin der M.E.G.
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SUMMARY:C - Der Hypnotherapeutische Werkzeugkasten I - Hybrid - C. Schwegler- 240223HI* - 23.02.24.-24.02.24\, Fr 14-21.00 Uhr\, Sa 09-16.00 Uhr\, 330 €
DESCRIPTION:Der Hypnotherapeutische Werkzeugkasten I – Vorstellung verschiedener hypnotherapeutischer Techniken für gelungene Induktionen und Interventionen. \nNach Abschluss der hypnotherapeutischen Grundausbildung gibt es ein großes Angebot an Fortbildungsmöglichkeiten zu verschiedenen Krankheiten\, in denen hypnotherapeutische Interventionen im direkten Bezug auf eine bestimmte Störung beschrieben werden. \nIn diesem Seminar zäumt Christian Schwegler das Pferd einmal von der anderen Seite auf und fasst Techniken verschiedener Therapeuten zu einem Workshop zusammen\, um die Möglichkeiten die sich aus diesen verschiedenen Ansätzen ergeben aufzuzeigen und gerade dem „jungen“ Hypnosetherapeuten einen Werkzeugkasten an die Hand zu geben\, mit dem er einen guten Einstieg in die Praxis bekommt. Natürlich eignet sich der Kurs auch sehr gut\, um bereits vorhandenes Wissen noch einmal in komprimierter Form zu wiederholen und somit für die praktische Arbeit wieder besser zugänglich zu machen. \nInsgesamt werden in diesem Seminar beginnend mit einigen Überlegungen zum Vorgespräch ein knappes Duzend Induktionen\, Interventionen und hypnotherapeutische Techniken vorgestellt. Einige davon werden mit der gesamten Gruppe durchgeführt oder mit einzelnen Teilnehmern demonstriert und anschließend in Kleingruppen oder zu zweit ausprobiert. \nDer Fokus dieses Seminars liegt dabei auf der frühen Phase einer hypnotherapeutischen Behandlung\, in der es dem Patienten teilweise noch schwer fällt in Trance zu gehen oder in Therapie zu kommunizieren. Es werden daher Techniken zum Aufbau einer positiven Heilerwartung\, sowie Techniken zur Kontrolle von unangenehmen Symptomen und Gefühlen vorgestellt\, die dem Patienten helfen\, aus seiner Ohnmacht der Erkrankung gegenüber heraus zu kommen. Des Weiteren werden die Arbeit mit Stellvertretern und die Arbeit mit Affekten einen großen Anteil in diesem Workshop haben. \nÜber den Seminarleiter:\nDr. med. Christian Schwegler (Hamburg) \nFacharzt für Psychiatrie und Psychotherapie\, sowie Arzt für Traditionelle Chinesische Medizin. Zunächst somatisch orientierte Ausbildung zum Praktischen Arzt\, mit Schwerpunkt Rheumatologie und Erkrankungen des Immunsystems. Anschliessend Ausbildung in Traditioneller Chinesischer Medizin und mehrjährige Arbeit im TCM Zentrum Konstanz. Angeregt durch die hypnotherapeutische Ausbildung am MEI-Hamburg (2004) Weiterbildung zum Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie in der Schweiz. Seit 2007 Dozent für Traditionelle Chinesische Medizin\, Hypnosetherapie und Medizinische Kommunikation. Seit 2014 in eigener Praxis tätig und Leiter des Schweizer Instituts für Medizinische Hypnose. Ab 2017 Teilzeitanstellung am Universitätsspital Basel und Dozent im Studiengang Humanmedizin. 2022 Rückkehr nach Hamburg und gemeinsame Leitung des MEI-Hamburg mit Ortwin Meiss. \nForschungsschwerpunkt Hypnosetherapie bei Krebserkrankungen \nEmail: christian@praxisschwegler.ch \n 
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DESCRIPTION:  \nB6 Nutzung von Trancephänomenen III: Symbole und Rituale\nSymbolisierungstechniken; Hypnotherapeutische Teilearbeit\, Abgrenzung von anderen Teilekonzepten; Rituale und Klassische Induktionstechniken; Strategische Aspekte: Konfusion; minimale strategische Veränderung; Utilisation von Problemtrancen; paradoxe Verschreibungen\, Umdeutungen. \n  \nSeminarleitung: \nDipl.-Psych. Birgit Hilse\, Psychologische Psychotherapeutin in eigener Praxis\, Ausbilderin und Supervisorin in Hypnotherapie (M.E.G. und VT-Insituten); Aus- und Weiterbildungen in Hypnotherapie\, Verhaltenstherapie (für Erwachsene\, Kinder und Jugendliche)\, Gesprächspsychotherapie\, Paartherapie. CoLeitung der Regionalstelle München\, 1. Vorsitzende der M.E.G. \n 
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SUMMARY:C- Scham und Peinlichkeit - Hybrid - O. Meiss- 240112HI* - 12.-13.01.2024\, Fr 14-21.00 Uhr\, Sa 09-16.00 Uhr\, 330 €
DESCRIPTION:Scham und Peinlichkeit Ortwin Meiss \nSchamgefühle und Gefühle der Peinlichkeit können Menschen extrem behindern und permanenten Stress auslösen. Sie stehen in Zusammenhang mit verschiedenen psychischen Störungen\, wie Leistungs- und Präsentationsängsten\, Phobien\, Depressionen\, sexuel- len Störungen\, und wirken als Auslöser für psychotische Reaktionen. Aus Angst beschämt zu werden\, vermeiden viele Menschen Situationen\, wo sie exponiert der Beobachtung anderer ausgesetzt sind und peinlich werden könnten\, und bleiben so unter ihren Möglichkeiten. Schamgefühle treten aber nicht nur in öffentlichen Situationen auf\, sie wirken auch im Verborgenen und können für den Betroffenen außerordentlich quälend sein. Psychoanalytische Theorien zu diesem Thema berücksichtigen zu wenig die sozialen Komponenten der Scham und liefern nur wenige konkrete Ansatzpunkte zur Therapie der Schamgefühle. \nIn diesem Workshop werden hypnotherapeutische und systemische Strategien und Methoden für die Arbeit mit Scham- und Peinlichkeitsgefühlen vorgestellt und demonstriert. \nInhalte werden u.a. sein. \n\nBiologische Grundlagen des Schamgefühls\nScham und der Blick durch die Augen der anderen • Soziale Ängste. Präsentations- und Leistungsprobleme\nProbleme mit Genuss durch Schamgefühle\nVerschiedene Schamabwehrstrategien\nSchwellenängste und Bindung an die soziale Gruppe\nScham und Status / soziologische Dimensionen der Scham\nEhre\, Würde\, Dregradierung und Ausgrenzugen\nSchamlosigkeit und Unverschämtheiten\nComing-Ins und Coming-Outs\nSpezielle Übungen zur Überwindung von Scham- und Peinlichkeitsgefühlen\nVerteidigung der Intimgrenzen / Wechsel in den Angriffsmodus\nDie Arbeit mit inneren Mentoren und die Veränderung innerer Dementoren\nUmdeutungen und Nutzung veränderter Perspektiven über die Bildung neuer Zugehörigkeiten\nSpezifische Metaphern und Geschichten zum Thema\n\n\nÜber den Seminarleiter:\nDipl.-Psych. Ortwin Meiss ist Ausbilder der Milton Erickson Gesellschaft und leitet das Milton Erickson Institut in Hamburg. Er arbeitet als Psychotherapeut und Coach in eigener Praxis. Schwerpunkte seiner Arbeit sind die Behandlung von traumatisierten Patienten\, Patienten mit psychosomatischen Störungen und chronischen Schmerzen\, Patienten mit Scham- und Schuldproblemen sowie Depressionen und Burn-Out. Er coacht Führungskräfte\, Sportler\, Musiker und Künstler. \nMEG RegionalstellenFoto: www.AndreasFriese.de
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SUMMARY:C  Zeitlinienarbeit ( Timeline ) in der Hypnotherapie – Präsent - M. Braun– 230127HI*- 08.-09.12.2023 - Fr 14 - 21 Uhr\, Sa 09 - 16 Uhr - 330 € (290 € MEG-Mitglieder)
DESCRIPTION:Zeitlinienarbeit ( Timeline ) in der Hypnotherapie\n \n Präsenzseminar \nRaus aus dem Stuhl\, hinein in die Bewegung ! \nEine vom Patienten\, mit Hilfe eines Seiles im Raum gelegte\, symbolische eigene Lebenslinie von der Geburt bis zur unbestimmten Zukunft\, bildet gemeinsam mit der Festlegung eines räumlich- realen „sicheren Ortes“ u.a. das Grundsetting in dieser speziellen Regressions – und / oder  Progressionsarbeit im hypnotherapeutischen Kontext. \nPatientIn ist in kontinuierlicher räumlicher Bewegung\, auf dem Seil\, hin zum „sicheren Ort“ und zurück . \nSowohl auf dem Seil als auch am „sicheren Ort“ werden Trancen induziert\, die nachhaltig in der hypnotherapeutischen Veränderungsarbeit genutzt werden können. \nBeispiele aus der vielfältigen Einsetzbarkeit dieser „therapiemächtigen“ Methode  : \nDissoziierte „alte“ Ressourcen können in der Regression wiederentdeckt und reassoziiert  werden. \nTraumata können schonend und nachhaltig bearbeitet werden. \nProgressionen hin zur Erreichung formulierter Ziele produzieren Ressourcen und Ideen von Handlungsfähigkeiten in der Gegenwart. \n  \nGrundkenntnisse in der Arbeit mit Hypnotherapie sind hilfreich. \n  \nSeminarleiter: \nMartin Braun | Dipl.-Psych.\, PP\, KJP\nAusbildungen: Klinische Hypnose\, VT\, syst. Familientherapie\, NLP. Psychotherapeut in freier Praxis. Schwer­punkte: trauma­tische Störungen\, Psychosomatik\, Depression\, Burnout. Coach und Mental­trainer im Bereich der Bestleistungs­optimierung in Wirtschaft und im Spitzensport. Ausbilder und ehemaliges\, langjähriges Vorstandsmitglied der M.E.G.\nE-Mail: m.braun@meg-gelsenkirchen-dortmund.de \nMEGFoto: www.AndreasFriese.de \n 
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SUMMARY:C Egostate und Täterintrojekte  - K.Fritzsche - Präsenz - 230702HI*- 15.-16.07.2023 - Sa 12.00-19.00 Uhr\, So 09-16.00 Uhr\, 330 € (290 € MEG-Mitglieder)
DESCRIPTION:Ego-State-Therapie mit Täterintrojekten und Destruktiv wirkenden Ego-States – nur in Präsenz\n  \nInhalt \nSpätestens bei der Thematisierung der Arbeit mit destruktiv wirkenden Ego-States und (Täter-) Introjekten erhitzen sich die Gemüter vieler Kolleginnen und Kollegen. Die Arbeit mit diesen inneren Anteilen ist komplex\, teilweise verwirrend und kann mit Befürchtungen und Hilflosigkeit verbunden sein. Andererseits erleben wir sie fast täglich in unseren Praxen. Nicht nur in der Behandlung von Patienten mit komplexen Traumafolgestörungen sind wir damit von Beginn unserer psychotherapeutischen Arbeit an konfrontiert. \nDas Fortgeschrittenenseminar Ego-State-Therapie befasst sich mit dieser Problematik. Es zeigt Wege auf\, wertschätzend und kreativ mit destruktiv wirkenden Ego-States und Introjekten zu arbeiten. Dabei wird das Potenzial hervorgehoben\, das in dieser Thematisierung liegt. Viele Therapeutinnen und Therapeuten erleben dies\, als würde eine angezogene Handbremse gelöst. Die Arbeit verläuft auf mehreren Ebenen und über mehrere Wege. Zugrunde liegt ein Spektrum der Dissoziation\, das mit einem „Spektrum destruktiv wirkender Ego-States“ korrespondiert. Dieses Spektrum reicht vom sogenannten inneren Kritiker bis hin zum kaum erreichbaren täternahen Anteil. Der konzeptionelle Ausgangspunkt besteht aus der Annahme der protektiven Bewältigungsfunktion dieser inneren Anteile hinsichtlich der Befriedigung basaler Grundbedürfnisse. Der konzeptionelle Zugang baut auf dem psychotraumatologisch orientierten Dissoziationsverständnis von Pierre Janet auf. \nDas Seminar soll Mut machen für die Arbeit\, neues Handwerkszeug liefern und einen neuen Zugang in der Arbeit mit diesen Anteilen ermöglichen. Die Vorgehensweisen der Ego-State-Therapie\, die in den Einführungs- und Aufbauveranstaltungen vermittelt wurden\, werden dabei genutzt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können ihr Repertoire erweitern und ihren Patientinnen und Patienten mit neuen Impulsen begegnen. \n  \nMethoden \nIm Seminar wird den TeilnehmerInnen ein Einblick in die theoretischen Ansätze\, die Methoden und Behandlungsstrategien der Arbeit mit traumatisierten Ego-States praxisnah und abwechslungsreich vermittelt. Durch Demonstrationen\, Übungen und Diskussionen wird ein vielfältiger Zugang geschaffen. Das Seminar wird die Möglichkeit bieten\, erste Schritte dieser Thematik unmittelbar anzuwenden\, also in die eigene psychotherapeutische Arbeit einzuflechten. \n  \nAllgemeines \nDas Seminar  „Ego-State-Therapie mit Täterintrojekten und Destruktiv wirkenden Ego-States“ ist ein Spezialseminar\, das im Rahmen des Zertifizierten Curriculums Ego-State-Therapie Kai Fritzsche angeboten wird. Es werden fortgeschrittene Konzepte und Techniken der Ego-State-Therapie für diese Thematik vermittelt. Das Seminar kann einzeln oder im Rahmen des Curriculums gebucht werden. \nDie Inhalte des Spezialseminars bauen auf die Seminare des Curriculums (Seminar 1 – 6) auf. Die in den vorhergehenden Seminaren thematisierten Konzepte und Interventionen werden für die körperfokussierte Arbeit genutzt. Das Spezialseminar kann auch dann besucht werden\, wenn noch nicht alle Seminare des Curriculums absolviert wurden. \nDas Seminar richtet sich an approbierte PsychotherapeutInnen sowie an PsychotherapeutInnen bzw. psychotherapeutisch Tätige weiterer Berufsgruppen mit vergleichbarer Ausbildung. \nDas Seminar ist zusätzlich im Rahmen der Fortbildung in Klinischer Hypnose von der M.E.G. als „C-Seminar“ anerkannt. \n  \nVoraussetzungen \nErste Vorkenntnisse hinsichtlich der Ego-State-Therapie. \n  \nSeminarleiter\nDr. phil. Dipl.-Psych. Kai Fritzsche arbeitet als Psychologischer Psychotherapeut in eigener Praxis mit dem Schwerpunkt der Behandlung von Traumafolgestörungen. Er ist Leiter des INSTITUTS FÜR KLINISCHE HYPNOSE UND EGO-STATE-THERAPIE (IfHE)\, zertifizierter Trainer für Ego-State-Therapie\, sowie Gründungsmitglied der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Ego-State-Therapie (EST-DE). Kai Fritzsche stellt die Ego-State-Therapie auf verschiedenen nationalen und internationalen Kongressen vor und entwickelt sie weiter. Er organisiert und leitet Ausbildungsseminare und Supervisionsveranstaltungen für Ego-State-Therapie und ist ebenfalls als Autor tätig. \nMEGKai Fritzsche BerlinFoto: www.AndreasFriese.de \n  \nLiteratur: \nFritzsche\, K. (2021). Ego-State-Therapie bei Traumafolgestörungen. Handbuch für die Praxis. Heidelberg: Carl-Auer Verlag. \nFritzsche\, K. (2018). Praxis der Ego-State-Therapie. Heidelberg: Carl-Auer Verlag\, 3. Auflg. \nFritzsche\, K. (2013). Einführung in die Ego-State-Therapie. In: Sulz\, S.K.D. & Bronisch\, T. (Hrsg.) (2013): States of Mind\, Ego-States\, Selbstmodus – von der zerrissenen zur integrierten Persönlichkeit. München: CIP-Medien. \nFritzsche\, K. u. Siebers\, M. (2020): Ego-State-Therapie. Psychotherapie Aktuell\, 12. Jahrgang\, 4/2020 (S. 34-41). \n  \n 
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SUMMARY:B8 Integration und spezielle Anwendungen - Online - M. Schnell- 230707HI* - 07.-08.07.2023\, Fr 14-21.00 Uhr\, Sa 09-16.00 Uhr\, 330 €
DESCRIPTION:B8 Integration und spezielle Anwendungen \nErkennen und therapeutische Nutzung individueller Gegebenheiten * Minimale strategische Veränderung * Transformation von Symptomen in Ressourcen * Vor- und Nachteile einzelner hypnotherapeutischer Techniken [direkte/ indirekte Verfahren\, paradoxes/ kongruentes Vorgehen u.a.] in Abhängigkeit von der Therapeut-Klient-Interaktion * Integrationsmöglichkeiten mit anderen Therapieformen \n  \nSeminarleitung: \n \nDipl.- Psych. Maria Schnell \nHypnotherapeutin\, Systemische Paar- und Familientherapeutin\, Verhaltenstherapeutin; \nNiedergelassen als Psychologische Psychotherapeutin in Berlin; \nAusbilderin und Supervisorin für Klinische Hypnose (M.E.G.); \nLeiterin der M.E.G.-Regionalgruppe Berlin-IfHE. 2. Vorsitzende der M.E.G. \n  \n  \n 
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SUMMARY:B2 Rapport: Verbale und nonverbale Kommunikation- HYBRID -B.Hilse-230505HI*- 05.-06.05.2023\, FR. 14.00 - 21.00 Uhr\, SA 09 -16.00 Uhr\, 330 € (290 € MEG-Mitglieder)
DESCRIPTION:Hybridseminar: online- und Präsenzteilnahme möglich \nB2 Rapport: Verbale und nonverbale Kommunikation\nGestaltung des Rapports durch Pacing und Leading * Nutzung verbaler und nonverbaler Kommunikationsmöglichkeiten * Sprachliche und nichtsprachliche Hinweise auf Repräsentations-Systeme * Verhaltensmuster und kognitive Stile des Klienten * Techniken des “Ankerns” * Ziel- und Zukunftsorientierung \nSeminarleiterin \nDipl.-Psych. Birgit Hilse\nDipl.-Psych. Birgit Hilse\, Psychologische Psychotherapeutin in eigener Praxis\, Ausbilderin und Supervisorin in Hypnotherapie (M.E.G. und VT-Instituten); Aus- und Weiterbildungen in Hypnotherapie\, Verhaltenstherapie (für Erwachsene\, Kinder und Jugendliche)\, Gesprächspsychotherapie\, Paartherapie. Co-Leitung der Regionalstelle München\, 1. Vorsitzende der M.E.G.
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SUMMARY:C/ CK  Impact-Techniken und Hypnose – H. Bierbaum-Luttermann – HYBRID - 230217HI*- 17.-18.02.2023 – Fr 14 - 21 Uhr\, Sa 09 - 16 Uhr - 330 € (290 € MEG-Mitglieder)
DESCRIPTION:C/ CK – Die Botschaft von Bohnen\, Bechern und Papier – Hybrid\n\nImpact-Techniken und Hypnose zu Impact-Induktionen verbinden in unterschiedlichen Settings\nDer Evaluation von Therapieverläufen zu Folge\, wurden analoge und metaphorische Aktionen von den kleinen und erwachsenen Klient*innen\, Eltern und Paaren\, die zu uns in Behandlung kamen\, sehr gut angenommen und nachhaltig im Gedächtnis verankert. Die Kombination von Impact-techniken mit Alltagsgegenständen (n. Danie Beaulieu) mit Hypnose vertieft das Erleben\, ist oft mit Humor verbunden und hat immer eine spielerische Komponente\, durch die andere neurologische Prozesse stattfinden\, als bei der rein kognitiven Herangehensweise. Die emotionale Intensität solcher Sequenzen ist oft beeindruckend und sollte\, besonders\, wenn es darum geht\, „ die Komfortzone“  etwas zu stören\, Entscheidungsprozesse zu fördern\, gut durch Rapport und eine klientenzentrierte therapeutische Haltung unterfüttert sein. In diesem Workshop werden anhand von Beispielen und Demonstrationen\, sowie vielen kleinen Übungen der Aufbau von solchen Interventionen und deren Möglichkeiten in der Arbeit mit Eltern\, Kindern und Familien oder Subsystemen vorgestellt .\nNach Möglichkeit etwas weißes Papier\, Farben und  Plastikbecher mitbringen.\nSemiarleitung: Hiltrud Bierbaum-Luttermann\nMEG RegionalstellenFoto: www.AndreasFriese.de \nPsychologische Psychotherapeutin in Berlin \nStudium in München und Berlin\, Diplom Abschluss Psychologie \n(Projektstudium Kindertherapie) \nVerheiratet\, zwei Kinder \nAusbildungen in Kindertherapie\, Familientherapie\, Verhaltenstherapie\, NLP\, EFT\, EMI und Klinische Hypnose. \nApprobation und Kassenzulassung für Kinder\, Jugendliche und Erwachsene (PPT\, KJP) Berlin \nAls Dozentin und Supervisorin tätig für die DGVT\, MEG\, Jugendhilfeträger etc. stellvertretende Leitung der Institutsambulanz der DGVT-KIJU Berlin\, ehem. Vorstandsmitglied der MEG \nLeitung der Regionalstelle der MEG für Kinderhypnose KIHYP Berlin \nwww.KIHYP-Berlin.de
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SUMMARY:B6 - B. Hilse -  Hybrid - 230120HI*- 20.-21.01.2023\, Fr 14-21.00 Uhr\, Sa 09-16.00 Uhr\, 330 € (MEG-Mitglieder 290)
DESCRIPTION:Hybridseminar – Online und Präsenzteilnahme möglich \nB6 Nutzung von Trancephänomenen III: Symbole und Rituale\nSymbolisierungstechniken; Hypnotherapeutische Teilearbeit\, Abgrenzung von anderen Teilekonzepten; Rituale und Klassische Induktionstechniken; Strategische Aspekte: Konfusion; minimale strategische Veränderung; Utilisation von Problemtrancen; paradoxe Verschreibungen\, Umdeutungen. \n  \nSeminarleitung: \nDipl.-Psych. Birgit Hilse\, Psychologische Psychotherapeutin in eigener Praxis\, Aus- und Weiterbildungen in Hypnotherapie (M.E.G. und ESH)\, Verhaltenstherapie\, Gesprächspsychotherapie. Leitung der Regionalstelle München mit Dr. Burkhard Peter\, 1. Vorsitzende der M.E.G. \n 
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